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FRÜHJAHRSKONZERT 2022 |
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Randnotizen zu den Werken
Die fünf Pièces
en Concert des Barockkomponisten François
Couperin werden dargeboten in dem
romantischen Arrangement von Paul Bazelaire. Darin
ist dem Orchester eine fast ebenbürtige Rolle im
Sinne des „concertare“, also „Wetteiferns“
zugewiesen.
Den virtuosen Part für Solo-Cello spielt Helmut
Veihelmann, ehemaliger Solo-Cellist im
Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und
langjähriger Leiter des Erdinger Kammerorchesters.
Die sechs Brandenburgischen
Konzerte von J.
S. Bach gehören heute zweifelsohne zur
musikalischen „Weltliteratur“. Die besondere
Besetzung des dritten Konzertes lautet: drei
Violinen, drei Violen, drei Celli plus Basso
Continuo.
Die Alten Tänze und Arien von Ottorino
Respighi führen uns an die Anfänge der
italienischen „Alte-Musik-Bewegung“ im frühen 20.
Jahrhundert zurück. Der aus Bologna stammende
Komponist nahm sich Lautenstücke aus dem 16. und 17.
Jahrhundert vor, um sie für kleines Orchester in
sehr differenzierter Besetzung neu zu arrangieren |
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Samstag, 7.
Mai 2022, 17 Uhr
Stadtpfarrkirche St. Johann, Erding
Benefizkonzert
zugunsten der

Programm:
Felix Mendelssohn Bartholdy:
Streichersinfonie Nr. 10, h-Moll
François Couperin (Arr. Paul Bazelaire):
Pièces en Concert
I.
Prélude
II. Siciliène
III. La Tromba
IV. Plainte
V. Air de Diable
Solist:
Helmut
Veihelmann, Violoncello
Johann Sebastian
Bach:
Brandenburgisches
Konzert Nr. 3, G-Dur
Ottorino
Respighi:
Antiche Danze ed
Arie, Suite Nr. 3
I. Italiana
II. Arie di Corte
III. Siciliana
IV. Passacaglia
Leitung: Alexander Scholz
Eintritt frei, Spenden erwünscht
Der
Flüchtlingshilfe konnte ein Spendenbetrag
von 2.000 € übergeben werden.
Vielen Dank allen Besuchern für die große
Spendenbereitschaft!
Zum Solisten:
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Helmut
Veihelmann
studierte bereits während der Gymnasialzeit als
Jungstudent an der Musikhochschule Trossingen,
danach an der Musikhochschule in München bei Prof.
Walter Reichardt. Noch vor dem Abschluss der
Meisterklasse wurde er mit 23 Jahren
stellvertretender Solocellist an der Bayerischen
Staatsoper und drei Jahre später Solocellist im
Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks.
Dort machte er prägende Erfahrungen weltweit in
den wichtigsten Konzertsälen mit Dirigenten wie
Rafael Kubelik, Lorin Maazel, Leonard Bernstein,
Carlos Kleiber, Mariss Jansons u.a.
Gleichzeitig widmete er sich intensiv der
Kammermusik. Mit den Kollegen aus dem BR trat er
regelmäßig in der Kammermusikreihe im Münchner
Max-Joseph-Saal auf. Zusätzlich leitete er über 20
Jahre lang das Erdinger Kammerorchester.
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SOMMERKONZERT 2022 |
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Randnotizen zu den Werken
Ein sehr „vergnügliches“ Werk zum Auftakt ist W. A. Mozarts
berühmtes D-Dur-Divertimento.
Danach heißt es quasi Ohren auf für neue Klänge,
denn die folgenden Kompositionen sind allesamt im
20. Jahrhundert entstanden und werden relativ selten
gespielt.
Christopher
Nortons Concertino passt mit seiner
bluesig-jazzigen Tonsprache bestens zu einer
entspannten Sommeratmosphäre.
Sehr rhythmisch und tänzerisch geht es weiter mit
dem Juba-Dance der afroamerikanischen Komponistin Florence Price
und den leidenschaftlichen Rumänischen Volkstänzen
von Béla Bartók.
In seiner „Minimax“-Suite nimmt der Neutöner Paul Hindemith
typische Marsch-, Walzer- und Operetten- musik auf
köstliche Weise aufs Korn.
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Samstag, 23.
Juli 2022, 19 Uhr
Open Air Serenade
im Innenhof von St. Vinzenz, Erding-Klettham
(Bei schlechtem Wetter im Pfarrsaal)
Sommer-Serenade
Programm:
Wolfgang A. Mozart:
Divertimento D-Dur, KV 136
Christopher Norton:
Concertino for
Trumpet, Strings and Piano
Solistin:
Annika
Gripp, Trompete
Florence B.
Price:
Juba Dance aus
der Sinfonie Nr. 1
Bearb. für Streichorchester
Béla Bartók:
Rumänische
Volkstänze
Solistin:
Konzertmeisterin Alexandra
Wagner, Violine
Paul Hindemith:
Minimax
Bearb. für Streichorchester
Leitung: Alexander Scholz
Eintritt frei, Spenden willkommen
Zur Solistin:
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Annika
Gripp besuchte seit der 5. Klasse das
Korbinian-Aigner-Gymnasium in Erding und belegte
dort mit dem Hauptinstrument Klavier den musischen
Zweig.
Parallel dazu nahm sie seit der 2. Klasse
Trompetenunterricht bei Waltraut Kraxner in der
Musikschule Ebersberg. Über mehrere Jahre war Annika
in der Schul-Bigband und im Schulchor aktiv und
spielte im Jugendblasorchester Markt Schwaben. In
der Oberstufe entschied sie sich in ihrem
Hauptinstrument auf Trompete zu wechseln und nahm
zusätzlichen Trompetenunterricht bei Markus Nissl.
Annika wählte daraufhin Musik als Additumsfach und
erreichte dabei die Maximalpunktzahl.
Zudem nahm sie mehrmals sehr erfolgreich an
Musikwettbewerben wie „Jugend musiziert“ teil und
ist Mitglied der Förderklasse der Musikschule
Ebersberg.
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